– ein rein harmonisch empfundener Beginn, der sich nur durch die volle und bewusste Vokalität von Tromboncino’s unterscheidet:
Trotz der Qinten ist Festa, der in der Terz-Lage beginnt, in diesem Fall der sensitivere und feinere Ausbeuter des Textes; und die Sprünge in den beiden Unterstimmen bei Tromboncino sind noch reine Instrumentalismen. Aber die Struktur des Ganzen ist bei beiden Musikern die gleiche homophone; die Pausen, die man bei Festa findet, deuten nicht etwa auf Polyphonie, sondern auf kurze zwei- oder drei-stimmige Episoden, die in sich ebenso homophon sind als das Ganze. […]