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Die Architectonik der reinen Vernunft. Elemente unſerer Erkentniß, deren die eine voͤllig a priori in unſerer Gewalt ſind, die andere nur a poſteriori aus der Erfahrung genommen werden koͤnnen, ſelbſt bey Denkern von Gewerbe, nur ſehr undeutlich blieb, und daher niemals die Graͤnzbeſtimmung einer beſondern Art von Erkentniß, mithin nicht die aͤchte Idee einer Wiſſenſchaft, die ſo lange und ſo ſehr die menſchliche Vernunft beſchaͤftigt hat, zu Stande bringen konte. Wenn man ſagte: Metaphyſik iſt die Wiſſenſchaft von den erſten Principien der menſchlichen Erkentniß, ſo bemerkte man dadurch nicht eine ganz beſondere Art, ſondern nur einen Rang in Anſehung der Allgemeinheit, dadurch ſie alſo vom Empiriſchen nicht kentlich unterſchieden werden konte; denn auch unter empiriſchen Principien ſind einige allgemeiner, und darum hoͤher als andere und, in der Reihe einer ſolchen Unterordnung, (da man das, was voͤllig a priori, von dem, was nur a poſteriori erkant wird, nicht unterſcheidet), wo ſoll man den Abſchnitt machen, der den erſten Theil und die oberſte Glieder von dem lezten und den untergeordneten unterſchiede? Was wuͤrde man dazu ſagen, wenn die Zeitrechnung die Epochen der Welt nur ſo bezeichnen koͤnte, daß ſie ſie in die erſte Jahrhunderte und in die darauf folgende eintheilete. Gehoͤret das fuͤnfte, das zehnte ꝛc. Jahrhundert auch zu den erſten? wuͤrde man fragen; eben ſo frage ich: gehoͤrt der Begriff des Ausgedehnten zur Metaphyſik? ihr antwortet, ia! ey, aber auch der des Coͤrpers? ia! und der des fluͤſſigen Coͤrpers? ihr