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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. III. Hauptſt. als den Verſtandesbegriffen im empiriſchen Gebrauche analogiſch ſind. Ich werde mir alſo nach der Analogie der Realitaͤten in der Welt, der Subſtanzen, der Cauſſalitaͤt und der Nothwendigkeit, ein Weſen denken, das alles dieſes in der hoͤchſten Vollkommenheit beſizt und, indem dieſe Idee blos auf meiner Vernunft beruht, dieſes Weſen als ſelbſtſtaͤndige Vernunft, was durch Ideen der groͤßten Harmonie und Einheit, Urſache vom Weltganzen iſt, denken koͤnnen, ſo daß ich alle, die Idee einſchraͤnkende, Bedingungen weglaſſe, lediglich um, unter dem Schutze eines ſolchen Urgrundes, ſyſtematiſche Einheit des Mannigfaltigen im Weltganzen und, vermittelſt derſelben, den groͤßtmoͤglichen empiriſchen Vernunftgebrauch moͤglich zu machen, indem ich alle Verbindungen ſo anſehe, als ob ſie Anordnungen einer hoͤchſten Vernunft waͤren, von der die unſrige ein ſchwaches Nachbild iſt. Ich denke mir alsdenn dieſes hoͤchſte Weſen durch lauter Begriffe, die eigentlich nur in der Sinnenwelt ihre Anwendung haben, da ich aber auch iene transſcendentale Vorausſetzung zu keinem anderen als relativen Gebrauch habe, nemlich, daß ſie das Subſtratum der groͤßtmoͤglichen Erfahrungseinheit abgeben ſolle, ſo darf ich ein Weſen, das ich von der Welt unterſcheide, ganz wol durch Eigenſchaften denken, die lediglich zur Sinnenwelt gehoͤren. Denn ich verlange keinesweges und bin auch nicht befugt, es zu verlangen, dieſen Gegenſtand meiner Idee, nach dem, was er an ſich ſeyn mag, zu erkennen; denn dazu habe ich keine Be