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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. III. Hauptſt. ſchlechthin vollendet anſieht und die Vernunft ſich alſo zur Ruhe begiebt, als ob ſie ihr Geſchaͤfte voͤllig ausgerichtet habe. Daher ſelbſt die pſychologiſche Idee, wenn ſie als ein conſtitutives Princip vor die Erklaͤrung der Erſcheinungen unſerer Seele, und hernach gar, zur Erweiterung unſerer Erkentniß dieſes Subiects, noch uͤber alle Erfahrung hinaus (ihren Zuſtand nach dem Tode) gebraucht wird, es der Vernunft zwar ſehr bequem macht, aber auch allen Naturgebrauch derſelben nach der Leitung der Erfahrungen ganz verdirbt und zu Grunde richtet. So erklaͤrt der dogmatiſche Spiritualiſt die durch allen Wechſel der Zuſtaͤnde unveraͤndert beſtehende Einheit der Perſon aus der Einheit der denkenden Subſtanz, die er in dem Ich unmittelbar wahrzunehmen glaubt, das Intereſſe, was wir an Dingen nehmen, die ſich allererſt nach unſerem Tode zutragen ſollen, aus dem Bewuſtſeyn der immateriellen Natur unſeres denkenden Subiects ꝛc. und uͤberhebt ſich aller Naturunterſuchung der Urſache dieſer unſerer inneren Erſcheinungen aus phyſiſchen Erklaͤrungsgruͤnden, indem er gleichſam durch den Machtſpruch einer transſcendenten Vernunft die immanente Erkentnißquellen der Erfahrung, zum Behuf ſeiner Gemaͤchlichkeit, aber mit Einbuſſe aller Einſicht, vorbey geht. Noch deutlicher faͤllt dieſe nachtheilige Folge bey dem Dogmatism unſerer Idee von einer hoͤchſten Intelligenz und dem darauf faͤlſchlich gegruͤndeten theologiſchen Syſtem der Natur (Phyſico