Ohne hier mit der natuͤrlichen Vernunft uͤber ihren Schluß zu chicaniren, da ſie aus der Analogie einiger Naturproducte mit demienigen, was menſchliche Kunſt hervorbringt, wenn ſie der Natur Gewalt thut und ſie noͤthigt, nicht nach ihren Zwecken zu verfahren, ſondern ſich in die unſrige zu ſchmiegen, (der Aehnlichkeit derſelben mit Haͤuſern, Schiffen, Uhren) ſchließt, es werde eben eine ſolche Cauſſalitaͤt, nemlich Verſtand und Wille, bey ihr zum Grunde liegen, wenn ſie die innere Moͤglichkeit der freiwirkenden Natur (die alle Kunſt und vielleicht ſelbſt ſo gar die Vernunft zuerſt moͤglich macht), noch von einer anderen, obgleich uͤbermenſchlichen Kunſt ableitet, welche Schlußart vielleicht die ſchaͤrfſte transſc. Critik nicht aushalten duͤrfte, muß man doch geſtehen, daß, wenn wir einmal eine Urſache nennen ſollen, wir hier nicht ſicherer, als nach der Analogie mit dergleichen zweckmaͤſſigen Erzeugungen, die die einzige ſind, wovon uns die Urſachen und Wirkungsart voͤllig bekant ſind, verfahren koͤnnen. Die Vernunft wuͤrde es bey ſich ſelbſt nicht verantworten koͤnnen, wenn ſie von der Cauſſalitaͤt, die ſie kent, zu dunkeln und unerweislichen Erklaͤrungsgruͤnden, die ſie nicht kent, uͤbergehen wolte.
Nach dieſem Schluſſe muͤßte die undeckmaͤſſigkeit und Wolgereimtheit ſo vieler Naturanſtalten blos die Zufaͤllig