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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. III. Hauptſt. cip in ein conſtitutives verwandelt werde, welche Unterſchiebung ſich dadurch offenbart: daß, wenn ich nun dieſes oberſte Weſen, welches reſpectiv auf die Welt ſchlechthin (unbedingt) nothwendig war, als Ding vor ſich betrachte, dieſe Nothwendigkeit keines Begriffs faͤhig iſt, und alſo nur als formale Bedingung des Denkens, nicht aber als materiale und hypoſtatiſche Bedingung des Daſeyns, in meiner Vernunft anzutreffen geweſen ſeyn muͤſſe.

Des dritten Hauptſtuͤcks Sechſter Abſchnitt. Von der Unmoͤglichkeit des phyſicotheologiſchen Beweiſes.

Wenn denn weder der Begriff von Dingen uͤberhaupt, noch die Erfahrung von irgend einem Daſeyn uͤberhaupt, das, was gefodert wird, leiſten kan, ſo bleibt noch ein Mittel uͤbrig, zu verſuchen, ob nicht eine beſtimte Erfahrung, mithin die, der Dinge der gegenwaͤrtigen Welt, ihre Beſchaffenheit und Anordnung einen Beweisgrund abgebe, der uns ſicher zur Ueberzeugung von dem Daſeyn eines hoͤchſten Weſens verhelfen koͤnne. Einen ſolchen Beweis wuͤrden wir den phyſicotheologiſchen nennen. Solte dieſer auch unmoͤglich ſeyn: ſo iſt uͤberall kein gnugthuender Beweis aus blos ſpeculativer Vernunft vor das Daſeyn eines Weſens, welches unſerer transſcendentalen Idee entſpraͤche, moͤglich.

Man