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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. II. Hauptſt. auch poſitiv, durch ein Vermoͤgen bezeichnen, eine Reihe von Begebenheiten von ſelbſt anzufangen, ſo, daß in ihr ſelbſt nichts anfaͤngt, ſondern ſie, als unbedingte Bedingung ieder willkuͤhrlichen Handlung, uͤber ſich keine der Zeit nach vorhergehende Bedingungen verſtattet, indeſſen daß doch ihre Wirkung in der Reihe der Erſcheinungen anfaͤngt, aber darin niemals einen ſchlechthin erſten Anfang ausmachen kan.

Um das regulative Princip der Vernunft durch ein Beiſpiel aus dem empiriſchen Gebrauch deſſelben zu erlaͤutern, nicht um es zu beſtaͤtigen, (denn dergleichen Beweiſe ſind zu transſcendentalen Behauptungen untauglich), ſo nehme man eine willkuͤhrliche Handlung, z. E. eine boshafte Luͤge, durch die ein Menſch eine gewiſſe Verwirrung in die Geſellſchaft gebracht hat, und die man zuerſt ihren Bewegurſachen nach, woraus ſie entſtanden, unterſucht und darauf beurtheilt, wie ſie ſamt ihren Folgen ihm zugerechnet werden koͤnnen. In der erſten Abſicht geht man ſeinen empiriſchen Character bis zu den Quellen deſſelben durch, die man in der ſchlechten Erziehung, uͤbler Geſellſchaft, zum Theil auch in der Boͤsartigkeit, eines vor Beſchaͤmung unempfindlichen Naturels, aufſucht, zum Theil auf den Leichtſinn und Unbeſonnenheit ſchiebt; wobey man denn die veranlaſſende Gelegenheitsurſachen nicht aus der Acht laͤßt. In allem dieſem verfaͤhrt man, wie uͤberhaupt in Unterſuchung der Reihe beſtimmender Urſachen zu einer gegebenen Naturwirkung. Ob man nun gleich

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