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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. II. Hauptſt. den Leitfaden der Geſchichte, oder die Kette der Wirkungen und ihrer Urſachen) fortzuſchreiten, und ſich der Erweiterung des moͤglichen empiriſchen Gebrauchs ſeines Verſtandes nirgend zu uͤberheben, welches denn auch das eigentliche und einzige Geſchaͤfte der Vernunft bey ihren Principien iſt.

Ein beſtimter empiriſcher Regreſſus, der in einer gewiſſen Art von Erſcheinungen ohne Aufhoͤren fortginge, wird hiedurch nicht vorgeſchrieben, z. B. daß man von einem lebenden Menſchen immer in einer Reihe von Voreltern aufwerts ſteigen muͤſſe, ohne ein erſtes Paar zu erwarten, oder in der Reihe der Weltcoͤrper ohne eine aͤuſſerſte Sonne zuzulaſſen, ſondern es wird nur der Fortſchritt von Erſcheinungen zu Erſcheinungen geboten, ſolten dieſe auch keine wirkliche Wahrnehmung (wenn ſie dem Grade nach vor unſer Bewuſtſeyn zu ſchwach iſt, um Erfahrung zu werden) abgeben, weil ſie dem ungeachtet doch zur moͤglichen Erfahrung gehoͤren.

Aller Anfang iſt in der Zeit und alle Graͤnze des Ausgedehnten im Raume. Raum und Zeit aber ſind nur in der Sinnenwelt. Mithin ſind nur Erſcheinungen in der Welt bedingterweiſe, die Welt aber ſelbſt weder bedingt, noch auf unbedingte Art begraͤnzt.

Eben um deswillen, und da die Welt niemals ganz, und ſelbſt die Reihe der Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten nicht, als Weltreihe, ganz gegeben werden kan, iſt der Begriff von der Weltgroͤſſe nur durch den Re

greſſus