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IX. Abſch. Vom empir. Gebrauche des regul. ꝛc. er wie ein Axiom (welches aus reiner Vernunft unmoͤglich iſt) die Gegenſtaͤnde an ſich ſelbſt a priori beſtimmete; denn auch dieſes koͤnte in Anſehung der Obiecte der Erfahrung keinen groͤſſeren Einfluß auf die Erweiterung und Berichtigung unſerer Erkentniß haben, als daß es ſich in dem ausgebreitetſten Erfahrungsgebrauche unſeres Verſtandes thaͤtig bewieſe.

I. Aufloͤſung der cosmologiſchen Idee, von der Totalitaͤt der Zuſammenſetzung der Erſcheinungen von einem Weltganzen.

So wol hier, als bey den uͤbrigen cosmologiſchen Fragen iſt der Grund des regulativen Princip’s der Vernunft der Satz: daß im empiriſchen Regreſſus keine Erfahrung von einer abſoluten Graͤnze, mithin von keiner Bedingung, als einer ſolchen, die empiriſch ſchlechthin unbedingt ſey, angetroffen werden koͤnne. Der Grund davon aber iſt: daß eine dergleichen Erfahrung eine Begraͤnzung der Erſcheinungen durch Nichts, oder das Leere, darauf der fortgefuͤhrte Regreſſus vermittelſt einer Wahrnehmung ſtoßen koͤnte, in ſich enthalten muͤßte, welches unmoͤglich iſt.

Dieſer Satz nun, der eben ſo viel ſagt, als: daß ich im empiriſchen Regreſſus iederzeit nur zu einer Beding un

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