Man wuͤrde uns Unrecht thun, wenn man uns den ſchon laͤngſt ſo verſchrieenen empiriſchen Idealismus zumuthen wolte, der, indem er die eigene Wirklichkeit des Raumes annimt, das Daſeyn der ausgedehnten Weſen in denſelben laͤugnet, wenigſtens zweifelhaft findet, und zwiſchen Traum und Wahrheit in dieſem Stuͤcke keinen genugſam erweislichen Unterſchied einraͤumet. Was die Erſcheinungen des innern Sinnes in der Zeit betrift, an denen, als wirklichen Dingen, findet er keine Schwierigkeit, ia er behauptet ſo gar: daß dieſe innere Erfahrung das wirkliche Daſeyn ihres Obiects (an ſich ſelbſt), (mit aller dieſer Zeitbeſtimmung), einzig und allein hinreichend beweiſe.
Unſer transſcendentale Idealism erlaubt es dagegen: daß die Gegenſtaͤnde aͤuſſerer Anſchauung, eben ſo wie ſie im Raume angeſchauet werden, auch wirklich ſeyn, und in der Zeit alle Veraͤnderungen, ſo wie ſie der innere Sinn vorſtellt. Denn, da der Raum ſchon eine Form derienigen Anſchauung iſt, die wir die aͤuſſere nennen,