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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. II. Hauptſt. endlich zugeben: daß man irgend wozu die Urſache auſſerhalb der Natur ſuche, (Urweſen) weil wir nichts weiter, als dieſe kennen, indem ſie es allein iſt, welche uns Gegenſtaͤnde darbietet, und von ihren Geſetzen unterrichten kan.

Zwar, wenn der empiriſche Philoſoph mit ſeiner Antitheſe keine andere Abſicht hat: als den Vorwitz und die Vermeſſenheit, der ihre wahre Beſtimmung verkennenden Vernunft, niederzuſchlagen, welche mit Einſicht und Wiſſen groß thut, da wo eigentlich Einſicht und Wiſſen aufhoͤren, und das, was man in Anſehung des practiſchen Intereſſe gelten laͤßt, vor eine Befoͤrderung des ſpeculativen Intereſſe ausgeben will, um, wo es ihrer Gemaͤchlichkeit zutraͤglich iſt, den Faden phyſiſcher Unterſuchungen abzureiſſen, und mit einem Vorgeben von Erweiterung der Erkentniß, ihn an transſcendentale Ideen zu knuͤpfen, durch die man eigentlich nur erkent, daß man nichts wiſſe, wenn, ſage ich, der Empiriſt ſich hiemit begnuͤgete, ſo wuͤrde ſein Grundſatz eine Maxime der Maͤſſigung in Anſpruͤchen, der Beſcheidenheit in Behauptungen und zugleich der groͤſſeſt moͤglichen Erweiterung unſeres Verſtandes, durch den eigentlich uns vorgeſezten Lehrer, nemlich die Erfahrung, ſeyn. Denn, in ſolchem Falle, wuͤrden uns intellectuelle Vorausſetzungen und Glaube, zum Behuf unſerer practiſchen Angelegenheit nicht genommen werden, nur koͤnte man ſie nicht unter dem Titel und dem Pompe von Wiſſenſchaft und Vernunft

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