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I. Hauptſt. V. d. Paralogismen d. r. Vernunft. ſere Dinge, als ich Selbſt exiſtire, und zwar beide auf das unmittelbare Zeugniß meines Selbſtbewußtſeyns, nur mit dem Unterſchiede: daß die Vorſtellung meiner Selbſt, als des denkenden Subiects, blos auf den innern, die Vorſtellungen aber, welche ausgedehnte Weſen bezeichnen, auch auf den aͤuſſern Sinn bezogen werden. Ich habe in Abſicht auf die Wirklichkeit aͤuſſerer Gegenſtaͤnde eben ſo wenig noͤthig zu ſchlieſſen, als in Anſehung der Wirklichkeit des Gegenſtandes meines innern Sinnes, (meiner Gedanken), denn ſie ſind beiderſeitig nichts als Vorſtellungen, deren unmittelbare Wahrnehmung (Bewuſtſeyn) zugleich ein genugſamer Beweis ihrer Wirklichkeit iſt.

Alſo iſt der transſcendentale Idealiſt ein empiriſcher Realiſt und geſtehet der Materie, als Erſcheinung, eine Wirklichkeit zu, die nicht geſchloſſen werden darf, ſondern unmittelbar wahrgenommen wird. Dagegen komt der transſcendentale Realismus nothwendig in Verlegenheit, und ſieht ſich genoͤthigt, dem empiriſchen Idealismus Platz einzuraͤumen, weil er die Gegenſtaͤnde aͤuſſerer Sinne vor Etwas von den Sinnen ſelbſt unterſchiedenes, und bloſſe Erſcheinungen vor ſelbſtſtaͤndige Weſen anſieht, die ſich auſſer uns befinden; da denn freilich, bey unſerem beſten Bewuſtſeyn unſerer Vorſtellung von dieſen Dingen, noch lange nicht gewiß iſt, daß, wenn die Vorſtellung exiſtirt, auch der ihr correſpondirende Gegenſtand exiſtire; dahingegen in unſerem Syſtem dieſe aͤuſſere Dinge, die Materie nemlich, in allen ihren Geſtalten und Veraͤnderungen,

nichts
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