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I. Hauptſt. V. d. Paralogismen d. r. Vernunft. ben: das denkende Ich, die Seele, (ein Nahme vor den transſcendentalen Gegenſtand des inneren Sinnes) ſey einfach; dieſer Ausdruck hat deshalb doch gar keinen auf wirkliche Gegenſtaͤnde ſich erſtreckenden Gebrauch und kan daher unſere Erkentniß nicht im mindeſten erweitern.

So faͤllt demnach die ganze rationale Pſychologie mit ihrer Hauptſtuͤtze, und wir koͤnnen ſo wenig hier, wie ſonſt iemals, hoffen, durch bloſſe Begriffe, (noch weniger aber durch die bloſſe ſubiective Form aller unſerer Begriffe, das Bewuſtſeyn,) ohne Beziehung auf moͤgliche Erfahrung, Einſichten auszubreiten, zumalen, da ſelbſt der Fundamentalbegriff einer einfachen Natur von der Art iſt, daß er uͤberall in keiner Erfahrung angetroffen werden kan, und es mithin gar keinen Weg giebt, zu demſelben, als einem obiectivguͤltigen Begriffe, zu gelangen.

Dritter Paralogism der Perſonalitaͤt.

Was ſich der numeriſchen Identitaͤt ſeiner Selbſt in verſchiedenen Zeiten bewuſt iſt, iſt ſo fern eine Perſon:

Nun iſt die Seele ꝛc.

Alſo iſt ſie eine Perſon.

Critik des dritten Paralogisms der transſcendentalen Pſychologie.

Wenn ich die numeriſche Identitaͤt eines aͤuſſeren Gegenſtandes durch Erfahrung erkennen will, ſo werde ich

auf
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