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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. anderen Art der Nachforſchung der Fall iſt) und daß wir nur darum abſolute Einheit des Subiects zu einem Gedanken erfodern, weil ſonſt nicht geſagt werden koͤnte: Ich denke (das Mannigfaltige in einer Vorſtellung). Denn obgleich das Ganze des Gedanken getheilt und unter viele Subiecte vertheilt werden koͤnte, ſo kan doch das ſubiective Ich nicht getheilt und vertheilt werden, und dieſes ſetzen wir doch bey allem Denken voraus.

Alſo bleibt eben ſo hier, wie in dem vorigen Paralogism, der formale Satz der Apperception: Ich denke, der ganze Grund, auf welchen die rationale Pſychologie die Erweiterung ihrer Erkentniſſe wagt, welcher Satz zwar freilich keine Erfahrung iſt, ſondern die Form der Apperception, die ieder Erfahrung anhaͤngt und ihr vorgeht, gleichwol aber nur immer in Anſehung einer moͤglichen Erkentniß uͤberhaupt, als blos ſubiective Bedingung derſelben, angeſehen werden muß, die wir mit Unrecht zur Bedingung der Moͤglichkeit einer Erkentniß der Gegenſtaͤnde, nemlich zu einem Begriffe vom denkenden Weſen uͤberhaupt machen, weil wir dieſes uns nicht vorſtellen koͤnnen, ohne uns ſelbſt mit der Formel unſeres Bewuſtſeyns an die Stelle iedes andern intelligenten Weſens zu ſetzen.

Aber die Einfachheit meiner ſelbſt (als Seele) wird auch wirklich nicht aus dem Satze: Ich denke, geſchloſſen, ſondern der erſtere liegt ſchon in iedem Gedanken ſelbſt. Der Satz: Ich bin einfach, muß als ein unmit

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