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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. laufende Kuͤſten der Erfahrung reichen, fortzuſetzen, die wir nicht verlaſſen koͤnnen, ohne uns auf einen uferloſen Ocean zu wagen, der uns unter immer truͤglichen Ausſichten, am Ende noͤthigt, alle beſchwerliche und langwierige Bemuͤhung, als hoffnungslos aufzugeben.

Wir ſind noch eine deutliche und allgemeine Eroͤrterung des transſcendentalen und doch natuͤrlichen Scheins in den Paralogismen der reinen Vernunft, imgleichen die Rechtfertigung der ſyſtematiſchen und der Tafel der Categorien parallel laufenden Anordnungen derſelben, bisher ſchuldig geblieben. Wir haͤtten ſie im Anfange dieſes Abſchnitts nicht uͤbernehmen koͤnnen, ohne in Gefahr der Dunkelheit zu gerathen, oder uns unſchicklicher Weiſe ſelbſt vorzugreifen. Jezt wollen wir dieſe Obliegenheit zu erfuͤllen ſuchen.

Man kan allen Schein darin ſetzen: daß die ſubiective Bedingung des Denkens vor die Erkentniß des Obiects gehalten wird. Ferner haben wir in der Einleitung in die transſcendentale Dialectik gezeigt: daß reine Vernunft ſich lediglich mit der Totalitaͤt der Syntheſis der Bedingungen, zu einem gegebenen Bedingten, beſchaͤftige. Da nun der dialectiſche Schein der reinen Vernunft kein empiriſcher Schein ſeyn kan, der ſich beym beſtimten empiriſchen Erkentniſſe vorfindet: ſo wird er das Allgemeine der Bedingungen des Denkens betreffen, und es wird nur

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