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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. etwas im Raume erſcheint, dieſelbe transſcendentale Gegenſtaͤnde, welche im gegenwaͤrtigen Zuſtande als Coͤrper erſcheinen, auf ganz andere Art haben angeſchaut werden koͤnnen. Die Meinung aber, daß die Seele, nach Aufhebung aller Gemeinſchaft mit der koͤrperlichen Welt, noch fortfahren koͤnne zu denken, wuͤrde ſich in dieſer Form ankuͤndigen: daß, wenn die Art der Sinnlichkeit, wodurch uns transſcendentale und vor iezt ganz unbekante Gegenſtaͤnde als materielle Welt erſcheinen, aufhoͤren ſollte: ſo ſey darum noch nicht alle Anſchauung derſelben aufgehoben und es ſey ganz wol moͤglich, daß eben dieſelbe unbekante Gegenſtaͤnde fortfuͤhren, obzwar freilich nicht mehr in der Qualitaͤt der Coͤrper, von dem denkenden Subiect erkant zu werden.

Nun kan zwar niemand den mindeſten Grund zu einer ſolchen Behauptung aus ſpeculativen Principien anfuͤhren, ia nicht einmal die Moͤglichkeit davon darthun, ſondern nur vorausſetzen; aber eben ſo wenig kan auch iemand irgend einen guͤltigen dogmatiſchen Einwurf dagegen machen. Denn, wer er auch ſey, ſo weiß er eben ſo wenig von der abſoluten und inneren Urſache aͤuſſerer und koͤrperlicher Erſcheinungen, wie ich, oder iemand anders. Er kan alſo auch nicht mit Grunde vorgeben, zu wiſſen, worauf die Wirklichkeit der aͤuſſeren Erſcheinungen im ietzigen Zuſtande (im Leben) beruhe, mithin auch nicht: daß die Bedingung aller aͤuſſeren Anſchauung, oder auch das den

kende