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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch.

Es kan alſo wider den gemein angenommenen phyſiſchen Einfluß kein dogmatiſcher Einwurf gemacht werden. Denn nimt der Gegner an: daß Materie und ihre Bewegung bloſſe Erſcheinungen und alſo ſelbſt nur Vorſtellungen ſeyn, ſo kan er nur darin die Schwierigkeit ſetzen: daß der unbekante Gegenſtand unſerer Sinnlichkeit nicht die Urſache der Vorſtellungen in uns ſeyn koͤnne, welches aber vorzugeben ihn nicht das mindeſte berechtigt, weil niemand von einem unbekanten Gegenſtande ausmachen kan, was er thun oder nicht thun koͤnne. Er muß aber, nach unſeren obigen Beweiſen, dieſen transſcendentalen Idealism nothwendig einraͤumen, wofern er nicht offenbar Vorſtellungen hypoſtaſiren und ſie, als wahre Dinge, auſſer ſich verſetzen will.

Gleichwol kan wider die gemeine Lehrmeinung des phyſiſchen Einfluſſes ein gegruͤndeter critiſcher Einwurf gemacht werden. Eine ſolche vorgegebene Gemeinſchaft zwiſchen zween Arten von Subſtanzen, der denkenden und der ausgedehnten, legt einen groben Dualism zum Grunde und macht die leztere, die doch nichts als bloſſe Vorſtellungen des denkenden Subiects ſind, zu Dingen, die vor ſich beſtehen. Alſo kan der mißverſtandene phyſiſche Einfluß dadurch voͤllig vereitelt werden, daß man den Beweisgrund deſſelben als nichtig und erſchlichen aufdekt.

Die beruͤchtigte Frage, wegen der Gemeinſchaft des Denkenden und Ausgedehnten, wuͤrde alſo, wenn man al

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