Die zwey leztere Erklaͤrungsarten der Gemeinſchaft der Seele mit der Materie ſind auf Einwuͤrfe gegen die erſtere, welche die Vorſtellung des gemeinen Verſtandes iſt, gegruͤndet, daß nemlich dasienige, was als Materie erſcheint, durch ſeinen unmittelbaren Einfluß nicht die Urſache von Vorſtellungen, als einer ganz heterogenen Art von Wirkungen, ſeyn koͤnne. Sie koͤnnen aber alsdenn mit dem, was ſie unter dem Gegenſtande aͤuſſerer Sinne verſtehen, nicht den Begriff einer Materie verbinden, welche nichts als Erſcheinung, mithin ſchon an ſich ſelbſt bloſſe Vorſtellung, die durch irgend welche aͤuſſere Gegenſtaͤnde gewirkt worden, denn ſonſt wuͤrden ſie ſagen: daß die Vorſtellungen aͤuſſerer Gegenſtaͤnde (die Erſcheinungen) nicht aͤuſſere Urſachen der Vorſtellungen in unſerem Gemuͤthe ſeyn koͤnnen, welches ein ganz ſinnleerer Einwurf ſeyn wuͤrde, weil es niemanden einfallen wird, das, was er einmal als bloſſe Vorſtellung anerkant hat, vor eine aͤuſſere Urſache zu halten. Sie muͤſſen alſo nach unſeren Grundſaͤtzen ihre Theorie darauf richten: daß dasienige, was der wahre (transſcendentale) Gegenſtand unſerer aͤuſſeren Sinne iſt, nicht die Urſache derienigen Vorſtellungen (Erſcheinungen) ſeyn koͤnne, die wir unter dem