Nun ſind wir nach den gemeinen Begriffen unſerer Vernunft in Anſehung der Gemeinſchaft, darin unſer denkendes Subiect mit den Dingen auſſer uns ſteht, dogmatiſch und ſehen dieſe als wahrhafte unabhaͤngig von uns beſtehende Gegenſtaͤnde an, nach einem gewiſſen transſcendentalen Dualism, der iene aͤuſſere Erſcheinungen nicht als Vorſtellungen zum Subiecte zehlt, ſondern ſie, ſo wie ſinnliche Anſchauung ſie uns liefert, auſſer uns als Obiecte verſezt und ſie von dem denkenden Subiecte gaͤnzlich abtrent. Dieſe Subreption iſt nun die Grundlage aller Theorien uͤber die Gemeinſchaft zwiſchen Seele und Coͤrper, und es wird niemals gefragt: ob denn dieſe obiective Realitaͤt der Erſcheinungen ſo ganz richtig ſey, ſondern dieſe wird als zugeſtanden vorausgeſezt und nur uͤber die Art vernuͤnftelt, wie ſie erklaͤrt und begriffen werden muͤſſe.