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Elementarl. II. Th. II. Abth. II. Buch. Wir haben vorlaͤufig unſern Zweck ſchon erreicht: da wir die transſcendentale Begriffe der Vernunft, die ſich ſonſt gewoͤhnlich in der Theorie der Philoſophen unter andere miſchen, ohne daß dieſe ſie einmal von Verſtandesbegriffen gehoͤrig unterſcheiden, aus dieſer zweideutigen Lage haben herausziehen, ihren Urſprung, und dadurch zugleich ihre beſtimte Zahl, uͤber die es gar keine mehr geben kan, angeben und ſie in einem ſyſtematiſchen Zuſammenhange haben vorſtellen koͤnnen, wodurch ein beſonderes Feld vor die reine Vernunft abgeſtekt und eingeſchraͤnkt wird.

Der Transſcendentalen Dialectik Zweites Buch. Von den dialectiſchen Schluͤſſen der reinen Vernunft.

Man kan ſagen: der Gegenſtand einer bloſſen transſcendentalen Idee ſey etwas, wovon man keinen Begriff hat, obgleich dieſe Idee ganz nothwendig in der Vernunft nach ihren urſpruͤnglichen Geſetzen erzeugt worden. Denn in der That iſt auch von einem Gegenſtande, der der Foderung der Vernunft adaͤquat ſeyn ſoll, kein Verſtandesbegriff moͤglich, d. i. ein ſolcher, welcher in einer moͤglichen Erfahrung gezeigt und anſchaulich gemacht

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