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I. Buch. Die Analytik der Begriffe. ihren Zuſammenhang in einem Syſtem moͤglich Der reine Verſtand ſondert ſich nicht allein von allem empiriſchen, ſondern ſo gar von aller Sinnlichkeit voͤllig aus. Er iſt alſo eine vor ſich ſelbſt beſtaͤndige, ſich ſelbſt gnugſame, und durch keine aͤuſſerlich hinzukommende Zuſaͤtze zu vermehrender Einheit. Daher wird der Inbegriff ſeiner Erkentniß ein unter einer Idee zu befaſſendes und zu beſtimmendes Syſtem ausmachen, deſſen Vollſtaͤndigkeit und Articulation zugleich einen Probierſtein der Richtigkeit und Aechtheit aller hineinpaſſenden Erkentnißſtuͤcke abgeben kan. Es beſteht aber dieſer ganze Theil der transſcend. Logik aus zwey Buͤchern, deren das eine die Begriffe, das andere die Grundſaͤtze des reinen Verſtandes enthaͤlt.

Der Transſcendentalen Analytik Erſtes Buch. Die Analytik der Begriffe.

Ich verſtehe unter der Analytik der Begriffe nicht die Analyſis derſelben, oder das gewoͤhnliche Verfahren in philoſophiſchen Unterſuchungen, Begriffe, die ſich darbieten, ihrem Inhalte nach zu zergliedern und zur Deutlichkeit zu bringen, ſondern die noch wenig verſuchte Zergliederung des Verſtandesvermoͤgens ſelbſt, um die Moͤglichkeit der Begriffe a priori dadurch zu erforſchen,

daß
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