Der Begriff von einem Cubicfuſſe Raum, ich mag mir dieſen denken, wo und wie oft ich wolle, iſt an ſich voͤllig einerley. Allein zwey Cubicfuͤſſe ſind im Raume dennoch blos durch ihre Oerter unterſchieden, (numero diuerſa) dieſe ſind Bedingungen der Anſchauung, worin das Obiect dieſes Begriffs gegeben wird, die nicht zum Begriffe, aber doch zur ganzen Sinnlichkeit gehoͤren. Gleichergeſtalt iſt in dem Begriffe von einem Dinge kar kein Widerſtreit, wenn nichts verneinendes mit einem beiahenden verbunden worden, und blos beiahende Begriffe koͤnnen, in Verbindung, gar keine Aufhebung bewirken. Allein in der ſinnlichen Anſchauung, darin Realitaͤt (z. B. Bewegung) gegeben wird, finden ſich Bedingungen (entgegengeſezte Richtungen), von denen im Begriffe der Bewegung uͤberhaupt abſtrahirt war, die einen Widerſtreit, der freilich nicht logiſch iſt, nemlich aus lauter Poſitivem ein Zero = o moͤglich machen, und man konte nicht ſagen: daß darum alle Realitaͤt unter einander Einſtimmung ſey, weil unter ihren Begriffen kein Widerſtreit angetroffen wird*). Nach bloſſen Begriffen iſt das Innere das Sub
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- Wollte man ſich hier der gewoͤhnlichen Ausflucht bedienen: daß wenigſtens realitates Noümena einander nicht entgegen
wirken koͤnnen, ſo muͤßte man doch ein Beyſpiel von dergleichen reiner und ſinnenfreier Realitaͤt
anfuͤhren, damit man verſtaͤnde, ob eine
ſolche uͤberhaupt etwas oder gar nichts vorſtelle. Aber
es kan kein Beyſpiel woher anders, als aus
der Erfahrung genommen
wer↩