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Elementarl. II. Th. I. Abth. II. Buch. Anhang einem Weſen zu vereinigen, weil ſie keinen andern, als den des Widerſpruchs (durch den der Begriff eines Dinges ſelbſt aufgehoben wird), nicht aber den des wechſelſeitigen Abbruchs kennen, da ein Realgrund die Wirkung des andern aufhebt, und dazu wir nur in der Sinnlichkeit die Bedingungen antreffen, uns einen ſolchen vorzuſtellen.

Drittens: die Leibnitziſche Monadologie hat gar keinen andern Grund, als daß dieſer Philoſoph den Unterſchied des Inneren und Aeuſſeren blos im Verhaͤltniß auf den Verſtand vorſtellete. Die Subſtanzen uͤberhaupt muͤſſen etwas Inneres haben, was alſo von allen aͤuſſeren Verhaͤltniſſen, folglich auch der Zuſammenſetzung frey iſt. Das Einfache iſt alſo die Grundlage des Inneren der Dinge an ſich ſelbſt. Das Innere aber ihres Zuſtandes kan auch nicht in Ort, Geſtalt, Beruͤhrung oder Bewegung, (welche Beſtimmungen alle aͤuſſere Verhaͤltniſſe ſind,) beſtehen, und wir koͤnnen daher den Subſtanzen keinen andern innern Zuſtand, als denienigen, wodurch wir unſern Sinn ſelbſt innerlich beſtimmen, nemlich, den Zuſtand der Vorſtellungen, beylegen. So wurden denn die Monaden fertig, welche den Grundſtoff des ganzen Univerſum ausmachen ſollen, deren thaͤtige Kraft aber nur in Vorſtellungen beſteht, wodurch ſie eigentlich blos in ſich ſelbſt wirkſam ſind.

Eben darum mußte aber auch ſein Principium der moͤglichen Gemeinſchaft der Subſtanzen unter einander eine vor

her