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Elementarl. II. Th. I. Abth. II. Buch. Anhang. Vorſtellung). Da aber die ſinnliche Anſchauung eine ganz beſondere ſubiective Bedingung iſt, welche aller Wahrnehmung a priori zum Grunde liegt, und deren Form urſpruͤnglich iſt; ſo iſt die Form vor ſich allein gegeben, und weit gefehlt, daß die Materie (oder die Dinge ſelbſt, welche erſchienen) zum Grunde liegen ſollten (wie man nach bloſſen Begriffen urtheilen muͤßte) ſo ſezt die Moͤglichkeit derſelben vielmehr eine formale Anſchauung (Zeit und Raum) als gegeben voraus.

Anmerkung zur Amphibolie der Reflexionsbegriffe.

Man erlaube mir, die Stelle, welche wir einem Begriffe entweder in der Sinnlichkeit, oder im reinen Verſtande ertheilen, den transſcendentalen Ort zu nennen. Auf ſolche Weiſe waͤre die Beurtheilung dieſer Stelle, die iedem Begriffe nach Verſchiedenheit ſeines Gebrauchs zukoͤmt, und die Anweiſung nach Regeln, dieſen Ort allen Begriffen zu beſtimmen, die transſcendentale Topik; eine Lehre, die vor Erſchleichungen des reinen Verſtandes und daraus entſpringenden Blendwerken gruͤndlich bewahren wuͤrde, indem ſie iederzeit unterſchiede, welcher Erkentnißkraft die Begriffe eigentlich angehoͤren. Man kan einen ieden Begriff, einen ieden Titel, darunter viele Erkentniſſe gehoͤren, einen logiſchen Ort nennen. Hierauf gruͤndet ſich die logiſche Topik des Ariſtoteles, deren ſich Schullehrer und Redner bedienen konten, um unter ge

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