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Elementarl. II. Th. I. Abth. II. Buch. indem es den auf Entdeckungen herumſchwaͤrmenden Seefahrer unaufhoͤrlich mit leeren Hoffnungen taͤuſcht, ihn in Abentheuer verflicht, von denen er niemals ablaſſen, und ſie doch auch niemals zu Ende bringen kan. Ehe wir uns aber auf dieſes Meer wagen, um es nach allen Breiten zu durchſuchen, und gewiß zu werden, ob etwas in ihnen zu hoffen ſey, ſo wird es nuͤtzlich ſeyn, zuvor noch einen Blick auf die Carte des Landes zu werfen, das wir eben verlaſſen wollen, und erſtlich zu fragen, ob wir mit dem, was es in ſich enthaͤlt, nicht allenfalls zufrieden ſeyn koͤnten, oder auch aus Noth zufrieden ſeyn muͤſſen, wenn es ſonſt uͤberall keinen Boden giebt, auf dem wir uns anbauen koͤnten, zweitens, unter welchem Titel wir denn ſelbſt dieſes Land beſitzen, und uns wider alle feindſelige Anſpruͤche geſichert halten koͤnnen. Obſchon wir dieſe Fragen in dem Lauf der Analytik ſchon hinreichend beantwortet haben, ſo kan doch ein ſummariſcher Ueberſchlag ihrer Aufloͤſungen die Ueberzeugung dadurch verſtaͤrken, daß er die Momente derſelben in einem Punct vereinigt.

Wir haben nemlich geſehen: daß alles, was der Verſtand aus ſich ſelbſt ſchoͤpft, ohne es von der Erfahrung zu borgen, das habe er dennoch zu keinem andern Behuf, als lediglich zum Erfahrungsgebrauch. Die Grundſaͤtze des reinen Verſtandes, ſie moͤgen nun a priori conſtitutiv ſeyn, (wie die mathematiſchen) oder blos regulativ (wie die dynamiſchen) enthalten nichts als gleichſam

nur