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Elementarl. II. Th. I. Abth. II. Buch. ſpreche, iſt eine lahme Berufung auf eine logiſche Bedingung, die zwar zum Begriffe nothwendig, aber zur realen Moͤglichkeit bey weitem nicht hinreichend iſt; wie ich denn eine iede exiſtirende Subſtanz in Gedanken aufheben kan, ohne mir ſelbſt zu widerſprechen, daraus aber auf die obiective Zufaͤlligkeit derſelben in ihrem Daſeyn, d. i. die Moͤglichkeit ſeines Nichtſeyns an ſich ſelbſt, gar nicht ſchlieſſen kan. Was dem Begriff der Gemeinſchaft betrift, ſo iſt leicht zu ermeſſen: daß, da die reine Categorien der Subſtanz ſo wol, als Cauſſalitaͤt keine, das Obiect beſtimmende, Erklaͤrung zulaſſen, die wechſelſeitige Cauſſalitaͤt in der Beziehung der Subſtanzen auf einander (commercium) eben ſo wenig derſelben faͤhig ſey. Moͤglichkeit, Daſeyn und Nothwendigkeit hat noch niemand anders als durch offenbare Tavtologie erklaͤren koͤnnen, wenn man ihre Definition lediglich aus dem reinen Verſtande ſchoͤpfen wollte. Denn das Blendwerk, die logiſche Moͤglichkeit des Begriffs (da er ſich ſelbſt nicht widerſpricht) der transſcendentalen Moͤglichkeit der Dinge, (da dem Begriff ein Gegenſtand correſpondirt) zu unterſchieben, kan nur Unverſuchte hintergehen und zufrieden ſtellen.

Es hat etwas befremdliches und ſo gar widerſinniſches an ſich, daß ein Begriff ſeyn ſoll, dem doch eine Bedeutung zukommen muß, der aber keiner Erklaͤrung faͤhig waͤre. Allein hier hat es mit den Categorien dieſe beſondere Bewandniß: daß ſie nur vermittelſt der allgemeinen ſinnlichen Bedingung eine beſtimte Bedeutung

und