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III. Abſch. Syſtemat. Vorſtellung aller ꝛc. dern die Unmoͤglichkeit beruht nicht auf dem Begriffe an ſich, ſelbſt, ſondern der Conſtruction deſſelben im Raume, d. i. den Bedingungen des Raumes und der Beſtimmung deſſelben, dieſe haben aber wiederum ihre obiective Realitaͤt, d. i. ſie gehen auf moͤgliche Dinge, weil ſie die Form der Erfahrung uͤberhaupt a priori in ſich enthalten.

Und nun wollen wir den ausgebreiteten Nutzen und Einfluß dieſes Poſtulats der Moͤglichkeit vor Augen legen. Wenn ich mir ein Ding vorſtelle, das beharrlich iſt, ſo, daß alles, was da wechſelt, blos zu ſeinem Zuſtande gehoͤrt, ſo kan ich niemals aus einem ſolchen Begriffe allein erkennen: daß ein dergleichen Ding moͤglich ſey. Oder, ich ſtelle mir etwas vor, welches ſo beſchaffen ſeyn ſoll, daß, wenn es geſezt wird, iederzeit und unausbleiblich etwas Anderes darauf erfolgt, ſo mag dieſes allerdings ohne Widerſpruch ſo gedacht werden koͤnnen; ob aber dergleichen Eigenſchaft (als Cauſſalitaͤt) an irgend einem moͤglichen Dinge angetroffen werde, kan dadurch nicht geurtheilt werden. Endlich kan ich mir verſchiedene Dinge (Subſtanzen) vorſtellen, die ſo beſchaffen ſind, daß der Zuſtand des einen eine Folge im Zuſtande des andern nach ſich zieht, und ſo wechſelsweiſe, aber, ob dergleichen Verhaͤltniß irgend Dingen zukommen koͤnne, kan aus dieſen Begriffen, welche eine blos willkuͤhrliche Syntheſis enthalten, gar nicht abgenommen werden. Nur daran alſo, daß dieſe Begriffe die Verhaͤltniſſe der Wahrnehmungen in ieder Erfahrung a priori ausdruͤcken, erkent man ihre obiective

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