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III. Abſch. Syſtemat. Vorſtellung aller ꝛc. telbar oder mittelbar) ſtehen, wenn das Zugleichſeyn in irgend einer moͤglichen Erfahrung erkant werden ſoll. Nun iſt aber alles dasienige, in Anſehung der Gegenſtaͤnde der Erfahrung nothwendig, ohne welches die Erfahrung von dieſen Gegenſtaͤnden ſelbſt unmoͤglich ſeyn wuͤrde. Alſo iſt es allen Subſtanzen in der Erſcheinung, ſofern ſie zugleich ſeyn, nothwendig in durchgaͤngiger Gemeinſchaft der Wechſelwirkung unter einander zu ſtehen.

Das Wort Gemeinſchaft iſt in unſerer Sprache zweideutig, und kan ſo viel, als communio, aber auch als commercium bedeuten. Wir bedienen uns hier deſſelben im leztern Sinn, als einer dynamiſchen Gemeinſchaft, ohne welche ſelbſt die locale (communio ſpatii) niemals empiriſch erkant werden koͤnte. Unſeren Erfahrungen iſt es leicht anzumerken, daß nur die continuirlichen Einfluͤſſe in allen Stellen des Raumes unſern Sinn von einem Gegenſtande zum andern leiten koͤnnen, daß das Licht, welches zwiſchen unſerm Auge, und den Weltkoͤrpern ſpielt, eine mittelbare Gemeinſchaft zwiſchen uns und dieſen bewirken, und dadurch das Zugleichſeyn der lezteren beweiſen, daß wir keinen Ort empiriſch veraͤndern (dieſe Veraͤnderung wahrnehmen) koͤnnen, ohne daß uns allerwerts Materie die Wahrnehmung unſerer Stelle moͤglich mache, und dieſe nur vermittelſt ihres wechſelſeitigen Einfluſſes ihr Zugleichſeyn, und dadurch, bis zu den entlegenſten Gegenſtaͤnden, die Coexiſtenz derſelben (obzwar nur mittelbar) darthun kan. Ohne Gemeinſchaft iſt iede Wahrnehmung

(der
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