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III. Abſch. Syſtemat. Vorſtellung aller ꝛc. leicht verantwortet. Wie will man aus der Handlung ſo gleich auf die Beharrlichkeit des Handelnden ſchlieſſen, welches doch ein ſo weſentliches und eigenthuͤmliches Kennzeichen der Subſtanz (phœnomenon) iſt? Allein, nach unſerm vorigen, hat die Aufloͤſung der Frage doch keine ſolche Schwierigkeit, ob ſie gleich nach der gemeinen Art, (blos analytiſch mit ſeinen Begriffen zu verfahren), ganz unaufloͤßlich ſeyn wuͤrde. Handlung bedeutet ſchon das Verhaͤltniß des Subiects der Cauſſalitaͤt zur Wirkung. Weil nun alle Wirkung in dem beſteht, was da geſchieht, mithin im Wandelbaren, was die Zeit der Succeßion nach bezeichnet; ſo iſt das lezte Subiect deſſelben das Beharrliche, als das Subſtratum alles Wechſelnden, d. i. die Subſtanz. Denn nach dem Grundſatze der Cauſſalitaͤt ſind Handlungen immer der erſte Grund von allem Wechſel der Erſcheinungen, und koͤnnen alſo nicht in einem Subiect liegen, was ſelbſt wechſelt, weil ſonſt andere Handlungen und ein anderes Subiect, welches dieſen Wechſel beſtimmete, erforderlich waͤren. Kraft deſſen beweiſet nun Handlung, als ein hinreichendes empiriſches Criterium, die Subſtanzialitaͤt, ohne daß ich die Beharrlichkeit deſſelben durch verglichene Wahrnehmungen allererſt zu ſuchen noͤthig haͤtte, welches auch auf dieſem Wege mit der Ausfuͤhrlichkeit nicht geſchehen koͤnte, die zu der Groͤſſe und ſtrengen Allgemeinguͤltigkeit des Begriffs erforderlich iſt. Denn daß das erſte Subiect der Cauſſalitaͤt alles Entſtehens und Vergehens ſelbſt nicht (im Felde der Erſcheinungen) entſtehen und vergehen koͤnne,