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III. Abſch. Syſtemat. Vorſtellung aller ꝛc. groͤßte Theil der wirkenden Urſache in der Ratur iſt mit ihren Wirkungen zugleich, und die Zeitfolge der lezteren wird nur dadurch veranlaßt, daß die Urſache ihre ganze Wirkung nicht in einem Augenblick verrichten kan. Aber in dem Augenblicke, da ſie zuerſt entſteht, iſt ſie mit der Cauſſalitaͤt ihrer Urſache iederzeit zugleich, weil, wenn iene einen Augenblick vorher aufgehoͤret haͤtte, zu ſeyn, dieſe gar nicht entſtanden waͤre. Hier muß man wohl bemerken: daß es auf die Ordnung der Zeit, und nicht den Ablauf derſelben angeſehen ſey: das Verhaͤltniß bleibt, wenn gleich keine Zeit verlaufen iſt. Die Zeit zwiſchen der Cauſſalitaͤt der Urſache, und deren unmittelbaren Wirkung kan verſchwindend, (ſie alſo zugleich) ſeyn, aber das Verhaͤltniß der einen zur andern bleibt doch immer, der Zeit nach, beſtimbar. Wenn ich eine Kugel, die auf einem ausgeſtopften Kuͤſſen liegt, und ein Gruͤbchen darin druͤckt, als Urſache betrachte, ſo iſt ſie mit der Wirkung zugleich. Allein ich unterſcheide doch beide durch das Zeitverhaͤltniß der dynamiſchen Verknuͤpfung beider. Denn wenn ich die Kugel auf das Kuͤſſen lege; ſo folgt auf die vorige glatte Geſtalt deſſelben das Gruͤbchen; hat aber das Kuͤſſen (ich weiß nicht woher) ein Gruͤbchen, ſo folgt darauf nicht eine bleyerne Kugel.

Demnach iſt die Zeitfolge allerdings das einzige empiriſche Criterium der Wirkung, in Beziehung auf die Cauſſalitaͤt der Urſache, die vorhergeht. Das Glas iſt

die