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Elementarl. II. Th. I. Abth. II. Buch. II. Hauptſt. ſtellungen) Obiecte ſind, ſondern nur ein Obiect bezeichnen, iſt von tieferer Unterſuchung. So fern ſie, nur als Vorſtellungen zugleich Gegenſtaͤnde des Bewuſtſeyns ſind, ſo ſind ſie von der Apprehenſion, d. i. der Aufnahme in die Syntheſis der Einbildungskraft, gar nicht unterſchieden, und man muß alſo ſagen: das Mannigfaltige der Erſcheinungen wird im Gemuͤth iederzeit ſucceſſiv erzeugt. Waͤren Erſcheinungen Dinge an ſich ſelbſt, ſo wuͤrde kein Menſch aus der Succeſſion der Vorſtellungen von ihrem Mannigfaltigen ermeſſen koͤnnen, wie dieſes in dem Obiect verbunden ſey. Denn wir haben es doch nur mit unſern Vorſtellungen zu thun, wie Dinge an ſich ſelbſt, (ohne Ruͤckſicht auf Vorſtellungen, dadurch ſie uns afficiren) ſeyn moͤgen, iſt gaͤnzlich auſſer unſrer Erkentnißſphaͤre. Ob nun gleich die Erſcheinungen nicht Dinge an ſich ſelbſt, und gleichwol doch das einzige ſind, was uns zur Erkentniß gegeben werden kan, ſo ſoll ich anzeigen, was dem Mannigfaltigen an den Erſcheinungen ſelbſt vor eine Verbindung in der Zeit zukomme, indeſſen, daß die Vorſtellung deſſelben in der Apprehenſion iederzeit ſucceſſiv iſt. So iſt z. E. die Apprehenſion des Mannigfaltigen in der Erſcheinung eines Hauſes, das vor mir ſteht, ſucceſſiv. Nun iſt die Frage: ob das Mannigfaltige dieſes Hauſes ſelbſt auch in ſich ſucceſſiv ſey, welches freilich niemand zugeben wird. Nun iſt aber, ſo bald ich meine Begriffe von einem Gegenſtande bis zur transſcendentalen Bedeutung ſteigere, das Haus gar kein Ding an ſich ſelbſt, ſondern nur eine Erſcheinung,