Das iſt nun das Geſetz der Continuitaͤt aller Veraͤnderung, deſſen Grund dieſer iſt: daß weder die- Zeit, noch auch die Erſcheinung in der Zeit, aus Theilen beſteht, die die kleineſten ſind, und daß doch der Zuſtand des Dinges bey ſeiner Veraͤnderung durch alle dieſe Theile, als Elemente, zu ſeinem zweiten Zuſtande uͤbergehe. Es iſt kein Unterſchied des Realen in der Erſcheinung, ſo wie kein Unterſchied in der Groͤſſe der Zeiten, der kleineſte, und ſo erwaͤchſt der neue Zuſtand der Realitaͤt von dem erſten an, darin dieſe nicht war, durch alle unendliche Grade derſelben, deren Unterſchiede von einander insgeſamt kleiner ſeyn, als der zwiſchen o und a.
Welchen Nutzen dieſer Satz in der
Naturforſchung haben moͤge, das geht uns hier
nichts an. Aber, wie ein ſolcher Satz, der