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III. Abſch. Syſtemat. Vorſtellung aller ꝛc. die Veraͤnderung, ſondern wird dadurch erzeugt als ihre Wirkung.

Das iſt nun das Geſetz der Continuitaͤt aller Veraͤnderung, deſſen Grund dieſer iſt: daß weder die- Zeit, noch auch die Erſcheinung in der Zeit, aus Theilen beſteht, die die kleineſten ſind, und daß doch der Zuſtand des Dinges bey ſeiner Veraͤnderung durch alle dieſe Theile, als Elemente, zu ſeinem zweiten Zuſtande uͤbergehe. Es iſt kein Unterſchied des Realen in der Erſcheinung, ſo wie kein Unterſchied in der Groͤſſe der Zeiten, der kleineſte, und ſo erwaͤchſt der neue Zuſtand der Realitaͤt von dem erſten an, darin dieſe nicht war, durch alle unendliche Grade derſelben, deren Unterſchiede von einander insgeſamt kleiner ſeyn, als der zwiſchen o und a.

Welchen Nutzen dieſer Satz in der Naturforſchung haben moͤge, das geht uns hier nichts an. Aber, wie ein ſolcher Satz, der unſre Erkentniß der Natur ſo zu erweitern ſcheint, voͤllig a priori moͤglich ſey, das erfordert gar ſehr unſere Pruͤfung, wenn gleich der Augenſchein beweiſet, daß er wirklich und richtig ſey, und man alſo der Frage, wie er moͤglich geweſen, uͤberhoben zu ſeyn glauben moͤchte. Denn es giebt ſo mancherley ungegruͤndete Anmaßungen der Erweiterung unſerer Erkentniß durch reine Vernunft: daß es zum allgemeinen Grundſatz angenommen werden muß, deshalb durchaus mistrauiſch zu ſeyn, und ohne Documente, die eine gruͤndliche Deduction

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