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III. Abſch. Syſtematiſche Vorſtellung aller ꝛc. welcher alle verſchiedene Zeiten nicht zugleich, ſondern nach einander geſezt werden muͤſſen.

So iſt demnach die Beharrlichkeit eine nothwendige Bedingung, unter welcher allein Erſcheinungen, als Dinge oder Gegenſtaͤnde, in einer moͤglichen Erfahrung beſtimbar ſind. Was aber das empiriſche Criterium dieſer nothwendigen Beharrlichkeit und mit ihr der Subſtanzialitaͤt der Erſcheinungen ſey, davon wird uns die Folge Gelegenheit geben, das Noͤthige anzumerken.

B. Zweyte Analogie. Grundſatz der Erzeugung.

Alles, was geſchieht (anhebt zu ſeyn) ſezt etwas voraus, worauf es nach einer Regel folgt.

Beweis.

Die Apprehenſion des Mannigfaltigen der Erſcheinung iſt iederzeit ſucceßiv. Die Vorſtellungen der Theile folgen auf einander. Ob ſie ſich auch im Gegenſtande folgen, iſt ein zweyter Punct der Reflexion, der in der erſteren nicht enthalten iſt. Nun kan man zwar alles, und ſo gar iede Vorſtellung, ſo fern man ſich ihrer bewuſt iſt, Obiect nennen; allein was dieſes Wort bey Erſcheinungen zu bedeuten habe, nicht, in ſo fern ſie (als Vor

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