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Elementarl. II. Th. I. Abth. II. Buch. II. Hauptſt. dentalen Beweis entgegen, der zwar den Unterſchied in der Erfuͤllung der Raͤume nicht erklaͤren ſoll, aber doch die vermeinte Nothwendigkeit iener Vorausſetzung, gedachten Unterſchied nicht anders, wie durch anzunehmende leere Raͤume erklaͤren zu koͤnnen, voͤllig aufhebt, und das Verdienſt hat, den Verſtand wenigſtens in Freyheit zu verſetzen, ſich dieſe Verſchiedenheit auch auf andere Art zu denken, wenn die Naturerklaͤrung hiezu irgend eine Hypotheſe nothwendig machen ſollte. Denn da ſehen wir, daß, obſchon gleiche Raͤume von verſchiedenen Materien vollkommen erfuͤllt ſeyn moͤgen, ſo, daß in keinem von beyden ein Punct iſt, in welchem nicht ihre Gegenwart anzutreffen waͤre, ſo habe doch iedes Reale bey derſelben Qualitaͤt ihren Grad (des Widerſtandes oder des Wiegens) welcher ohne Verminderung der extenſiven Groͤſſe oder Menge ins Unendliche kleiner ſeyn kan, ehe ſie in das leere uͤbergeht, und verſchwindet. So kan eine Ausſpannung, die einen Raum erfuͤllt z. B. Waͤrme, und auf gleiche Weiſe iede andere Realitaͤt (in der Erſcheinung) ohne im mindeſten den kleinſten Theil dieſes Raumes leer zu laſſen, in ihren Graden ins unendliche abnehmen, und nichts deſto weniger den Raum mit dieſen kleinern Graden eben ſowol erfuͤllen, als eine andere Erſcheinung mit groͤſſeren. Meine Abſicht iſt hier keinesweges, zu behaupten: daß dieſes wirklich mit der Verſchiedenheit der Materien, ihrer ſpecifiſchen Schwere nach, ſo bewandt ſey, ſondern nur aus einem Grundſatze des reinen Verſtandes