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III. Abſch. Syſtemat. Vorſtellung aller ꝛc. Erſcheinung bis zum Nichts (dem leeren) durch unendliche Stufen abnehmen kan, unendlich verſchiedene Grade, mit welchen Raum oder Zeit erfuͤllet ſeyn, geben, und die intenſive Groͤſſe in verſchiedenen Erſcheinungen kleiner oder groͤſſer ſeyn koͤnnen, obſchon die extenſive Groͤſſe der Anſchauung gleich iſt.

Wir wollen ein Beyſpiel davon geben. Beynahe alle Naturlehrer, da ſie einen groſſen Unterſchied der Quantitaͤt der Materie von verſchiedener Art unter gleichem Volumen (theils durch das Moment der Schweere, oder des Gewichts, theils durch das Moment des Widerſtandes gegen andere bewegter Materien) wahrnehmen, ſchließen daraus einſtimmig: dieſes Volumen (extenſive Groͤſſe der Erſcheinung) muͤſſe in allen Materien, ob zwar in verſchiedenem Maaße leer ſeyn. Wer haͤtte aber von dieſen groͤßtentheils mathematiſchen und mechaniſchen Naturforſchern ſich wol iemals einfallen laſſen, daß ſie dieſen ihren Schluß lediglich auf eine metaphyſiſche Vorausſetzung, welche ſie doch ſo ſehr zu vermeiden vorgeben, gruͤndeten, indem ſie annehmen, daß das Reale im Raume, (ich mag es hier nicht Undurchdringlichkeit oder Gewicht nennen, weil dieſes empiriſche Begriffe ſind,) allerwerts einerley ſey, und ſich nur der extenſiven Groͤſſe, d. i. der Menge nach unterſcheiden koͤnne. Dieſer Vorausſetzung, dazu ſie keinen Grund in der Erfahrung haben konten, und die alſo blos metaphyſiſch iſt, ſetze ich einen transſcen

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