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III. Abſch. Syſtemat. Vorſtellung aller ꝛc. d. i. eine Zahl Geldſtuͤcke nennen. Da nun bey aller Zahl doch Einheit zum Grunde liegen muß, ſo iſt die Erſcheinung als Einheit, ein Quantum, und als ein ſolches iederzeit ein Continuum.

Wenn nun alle Erſcheinungen, ſowol extenſiv, als intenſiv betrachtet, continuirliche Groͤſſen ſind; ſo wuͤrde der Satz: daß auch alle Veraͤnderung (Uebergang eines Dinges aus einem Zuſtande in den andern) continuirlich ſeyn, leicht und mit mathematiſcher Evidenz hier bewieſen werden koͤnnen, wenn nicht die Cauſſalitaͤt einer Veraͤnderung uͤberhaupt ganz auſſerhalb den Grenzen einer Transſcendental-Philoſophie laͤge, und empiriſche Principien vorausſezte. Denn daß eine Urſache moͤglich ſey, welche den Zuſtand der Dinge veraͤndere, d. i. ſie zum Gegentheil eines gewiſſen gegebenen Zuſtandes beſtimme, davon giebt uns der Verſtand a priori gar keine Eroͤfnung, nicht blos deswegen, weil er die Moͤglichkeit davon gar nicht einſieht, (denn dieſe Einſicht fehlt uns in mehreren Erkentniſſen a priori) ſondern, weil die Veraͤnderlichkeit nur gewiſſe Beſtimmungen der Erſcheinungen trift, welche die Erfahrung allein lehren kan, indeſſen daß ihre Urſache in dem Unveraͤnderlichen anzutreffen iſt. Da wir aber hier nichts vor uns haben, deſſen wir uns bedienen koͤnnen, als die reinen Grundbegriffe aller moͤglichen Erfahrung, unter welchen durchaus nichts Empiriſches ſeyn muß, ſo koͤnnen wir, ohne die Einheit des Syſtems zu verletzen, der allgemeinen Naturwiſſenſchaft,

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