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III. Abſch. Syſtemat. Vorſtellung aller ꝛc. Theile nach und nach zu erzeugen, und dadurch allererſt dieſe Anſchauung zu verzeichnen. Eben ſo iſt es auch mit ieder auch der kleinſten Zeit bewandt. Ich denke mir darin nur den ſucceſſiven Fortgang von einem Augenblick zum andern, wo durch alle Zeittheile und deren Hinzuthun endlich eine beſtimte Zeitgroͤſſe erzeugt wird. Da die bloſſe Anſchauung an allen Erſcheinungen entweder der Raum, oder die Zeit iſt, ſo iſt iede Erſcheinung als Anſchauung eine extenſive Groͤſſe, indem ſie nur durch ſucceſſive Syntheſis (von Theil zu Theil) in der Apprehenſion erkant werden kan. Alle Erſcheinungen werden demnach ſchon als Aggregate (Menge vorhergegebener Theile) angeſchaut, welches eben nicht der Fall bey ieder Art Groͤſſen, ſondern nur derer iſt, die uns extenſiv als ſolche vorgeſtellt und apprehendirt werden.

Auf dieſe ſucceſſive Syntheſis der productiven Einbildungskraft, in der Erzeugung der Geſtalten, gruͤndet ſich die Mathematik der Ausdehnung (Geometrie) mit ihren Axiomen, welche die Bedingungen der ſinnlichen Anſchauung a priori ausdruͤcken, unter denen allein das Schema eines reinen Begriffs der aͤuſſeren Erſcheinung zu Stande kommen kan, z. E. zwiſchen zwey Puncten iſt nur eine gerade Linie moͤglich; zwey gerade Linien ſchlieſſen keinen Raum ein ꝛc. Dies ſind die Axiomen, welche eigentlich nur Groͤſſen (quanta) als ſolche betreffen.

Was aber die Groͤße, (quantitas) d. i. die Antwort auf die Frage: wie groß etwas ſey? betrift, ſo giebt es

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