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Von dem Schematismus d. r. Verſt. Begr. gleichartig, als die Zeit in ieder empiriſchen Vorſtellung des Mannigfaltigen enthalten iſt. Daher wird eine Anwendung der Categorie auf Erſcheinungen moͤglich ſeyn, vermittelſt der transſcendentalen Zeitbeſtimmung, welche, als das Schema der Verſtandesbegriffe, die Subſumtion der lezteren unter die erſte vermittelt.

Nach demienigen, was in der Deduction der Categorien gezeigt worden, wird hoffentlich niemand im Zweifel ſtehen, ſich uͤber die Frage zu entſchlieſſen: ob dieſe reine Verſtandesbegriffe von blos empiriſchem oder auch von transſcendentalem Gebrauche ſeyn, d. i. ob ſie lediglich, als Bedingungen einer moͤglichen Erfahrung ſich a priori auf Erſcheinungen beziehen, oder ob ſie, als Bedingungen der Moͤglichkeit der Dinge uͤberhaupt, auf Gegenſtaͤnde an ſich ſelbſt (ohne einige Reſtriction auf unſre Sinnlichkeit) erſtreckt werden koͤnnen. Denn da haben wir geſehen; daß Begriffe ganz unmoͤglich ſeyn, noch irgend einige Bedeutung haben koͤnnen, wo nicht, entweder ihnen ſelbſt, oder wenigſtens den Elementen, daraus ſie beſtehen, ein Gegenſtand gegeben iſt, mithin auf Dinge an ſich, (ohne Ruͤckſicht, ob, und wie ſie uns gegeben werden moͤgen) gar nicht gehen koͤnnen: daß ferner die einzige Art, wie uns Gegenſtaͤnde gegeben werden, die Modification unſerer Sinnlichkeit ſey, endlich, daß reine Begriffe a priori, auſſer der Function des Verſtandes in der Categorie, noch formale Bedingungen der Sinnlichkeit

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