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Elementarl. II. Th. I. Abth. I. Buch. II. Haupſt. nach) in der Anſchauung, gegeben werden. Dagegen faͤngt mit den reinen Verſtandesbegriffen die unumgaͤngliche Beduͤrfniß an, nicht allein von ihnen ſelbſt, ſondern auch vom Raum die transſcendentale Deduction zu ſuchen, weil, da ſie von Gegenſtaͤnden nicht durch Praͤdicate der Anſchauung und der Sinnlichkeit, ſondern des reinen Denkens a priori redet, ſie ſich auf Gegenſtaͤnde ohne alle Bedingungen der Sinnlichkeit allgemein beziehen, und die, da ſie nicht auf Erfahrung gegruͤndet ſind, auch in der Anſchauung a priori kein Obiect vorzeigen koͤnnen, worauf ſie vor aller Erfahrung ihre Syntheſis gruͤndeten, und daher nicht allein wegen der obiectiven Guͤltigkeit und Schranken ihres Gebrauchs Verdacht erregen, ſondern auch ienen Begriff des Raumes zweydeutig machen, dadurch, daß ſie ihn uͤber die Bedingungen der ſinnlichen Anſchauung zu gebrauchen geneigt ſind, weshalb auch oben von ihm eine transſcendent. Deduction von noͤthen war. So muß denn der Leſer von der unumgaͤnglichen Nothwendigkeit einer ſolchen transſc. Deduction, ehe er einen einzigen Schritt im Felde der reinen Vernunft gethan hat, uͤberzeugt werden; weil er ſonſt blind verfaͤhrt, und, nachdem er mannigfaltig umher geirrt hat, doch wieder zu der Unwiſſenheit zuruͤck kehren muß, von der er ausgegangen war. Er muß aber auch die unvermeidliche Schwierigkeit zum voraus deutlich einſehen, damit er nicht uͤber Dunkelheit klage, wo die Sache ſelbſt tief eingehuͤllt iſt, oder uͤber der Wegraͤumung der Hinderniſſe zu fruͤh verdroſſen wer