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III. Abſch. Vom Verh. d. Verſt. zu Gegenſt. ꝛc.

Der Deduction der reinen Verſtandesbegriffe Dritter Abſchnitt. Von dem Verhaͤltniſſe des Verſtandes zu Gegenſtaͤnden uͤberhaupt und der Moͤglichkeit dieſe a priori zu erkennen.

Was wir im vorigen Abſchnitte abgeſondert und einzeln vortrugen, wollen wir iezt vereinigt und im Zuſammenhange vorſtellen. Es ſind drey ſubiective Erkentnißquellen, worauf die Moͤglichkeit einer Erfahrung uͤberhaupt, und Erkentniß der Gegenſtaͤnde derſelben beruht: Sinn, Einbildungskraft und Apperception; iede derſelben kan als empiriſch, nemlich in der Anwendung auf gegebene Erſcheinungen betrachtet werden, alle aber ſind auch Elemente oder Grundlagen a priori, welche ſelbſt dieſen empiriſchen Gebrauch moͤglich machen. Der Sinn ſtellt die Erſcheinungen empiriſch in der Wahrnehmung vor, die Einbildungskraft in der Aſſociation (und Reproduction), die Apperception in dem empiriſchen Bewuſtſeyn der Identitaͤt dieſer reproductiven Vorſtellungen mit den Erſcheinungen, dadurch ſie gegeben waren, mithin in der Recognition.

Es liegt aber der ſaͤmtlichen Wahrnehmung die reine Anſchauung (in Anſehung ihrer als Vorſtellung die Form der inneren Anſchauung, die Zeit,) der Aſſociation die

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