II. Abſchnitt. Von der Zeit.
lich, daß Raum und Zeit, als die nothwendige Bedingungen aller (aͤuſſern und innern) Erfahrung, blos ſubiective Bedingungen aller unſrer Anſchauung ſind, im Verhaͤltniß auf welche daher alle Gegenſtaͤnde bloſſe Erſcheinungen und nicht vor ſich in dieſer Art gegebene
Dinge ſind, von denen ſich auch um deswillen, was die Form
derſelben betrift, vieles a priori ſagen laͤßt,
niemals aber das Mindeſte von dem Dinge an ſich ſelbſt, das dieſen
Erſcheinungen zum Grunde liegen mag.